Kluges Krafttraining

Kluges Krafttraining

Eingetragen bei: Blog | 0
  • SumoMe

Muskelaufbau durch kluges Krafttraining

Häufig stagniert das Krafttraining und die Erfolge beim nachhaltigen Muskelwachstum bleiben aus. Neben der Ernährung ist das Training ein entscheidender Faktor für den Muskelwachstum. Man beobachtet häufig bei Trainingsanfängern, dass diese falsch oder nicht optimal trainieren. Mit diesem Blogbeitrag wollen wir dir die essentiellen Übungen für dein Krafttraining näherbringen, damit du deine Trainingsbarriere durchbrichst.

1. Compound-Übungen

Ãœbungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig ansprechen, sind für deinen Erfolg maßgeblich. Anders bei Isolationsübungen sorgen Compound-Übungen dafür, dass du mehr Energie verbrennst und eine höhere Muskelbeanspruchung erzielst. Solche Compound-Übungen sind zum Beispiel Bankdrücken und Kniebeugen. Damit kannst du innerhalb kürzester Zeit maximalen Muskelwachstum erreichen.

2. Push-Pull Balance

Wie schaut deine Verteilung von Push-Übungen, also die Übungen, wo du drückst und der Anteil der Pull-Übungen, also Übungen bei denen du ziehst, aus?
Darüber machen sich die wenigsten beim Training keine Gedanken. Jedoch sollte die Gewichtung möglichst gleich verteilt sein, um ein proportionales Wachstum zu erzielen. Es gibt nichts Schlimmeres, als eine trainierte Brust und einen schlecht trainierten Rücken. Dadurch kann es zu Fehlthaltungen kommen. Deswegen sollten auf 40 Klimmzüge 40 Liegestütze folgen.

3. Der Plan

Gerade Anfänger sind im Glauben, dass man mit möglichst viel Training auch zum maximalen Muskelwachstum gelangt. Dieser Trugschluss führt dazu, dass sich viele Anfänger auf der Trainingsfläche abmühen. Jedoch ist hier die Gefahr sehr groß, dass man in das Übertraining gelangt. Deswegen sollte das Training Erholungsphasen enthalten, in den sich ein Körper regenerieren kann.
Ein kurzes und intensives Training ist häufig erfolgsversprechender, als stundenlanges Abmühen auf der Trainingsfläche. Deswegen solltest du dein Training genauestens durchplanen, und die Anzahl der Wiederholungen, Sätze und Erholungsphasen festlegen. Bereits kurze Regenerationsphasen zwischen den Sätzen sorgen für neue Energie in den Muskeln, die es dir ermöglichen, einen neuen Trainingsimpuls zu setzen. Besonders bei einem Trainingssatz mit schweren Gewichten solltest du etwas längere Pausen einlegen.

4. Die Gewichtswahl

Gerade am Anfang ist es schwer das richtige Gewicht zu wählen. Zu wenig Gewicht sorgt nicht für den richtigen Trainingsreiz und zu viel Gewicht sorgt hingegen für Verletzungen der Sehnen und der Muskulatur. Die Arbeitssätze mit hohen Gewichtseinheiten solltest du denjenigen Überlassen, der bereits einige Jahre Trainingserfahrung gemacht hat.
Wähle das Gewicht so aus, dass du saubere 10 Wiederholungen schaffst. Solltest du das Gewicht nicht 10 Mal bewegen können, dann solltest du das Gewicht senken und dein Trainingslevel anpassen.

Mit diesen Trainingstipps kannst du dein Training optimieren und mögliche Trainingsbarrieren durchbrechen. Denn das richtige Training ist ein elementarer Erfolgsfaktor für dein Trainingserfolg.

Ich bitte Sie um eine Bewertung dieses Artikels

Es gibt noch keine Bewertungen

Hinterlasse einen Kommentar