Todessünden beim Brusttraining

Todessünden beim Brusttraining

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Todessünden beim Brusttraining

Das Brusttraining gehört zu den beliebtesten Trainingseinheiten vor allen Dingen bei Fitnesseinsteigern. Schnell kann man Erfolge erzielen, jedoch kommt man genauso schnell in Phasen der Stagnation. In diesem Blogbeitrag erfährst du mehr über das Brusttraining und über die Todessünden des Brusttrainings, auf die du verzichten solltest. Mit der Vermeidung dieser Sünden bringst du deine Brust ins Wachsen!

Todessünde Nr. 1: Zu viel Bankdrücken

Es gibt die Athleten, die das Bankdrücken lieben und am liebsten jeden Tag ausüben wollen. Doch nicht nur die richtige Ausführung ist entscheidend, sondern auch die Häufigkeit bei der man das Bankdrücken angeht. Da das Bankdrücken eine relativ starre Übung ist, sollte man zur Abwechslung zum Training mit Kurzhanteln greifen. Durch die höhere Bewegungsfreiheit hat man die Möglichkeit auch die untrainierten Hilfsmuskeln zu beanspruchen.

Todessünde Nr. 2: Keine obere Brust

Des weiteren vergessen viele Athleten die obere Brust zu trainieren. Dadurch verleiht man der Brust den typischen athletischen Anblick und das nötige Volumen. Um die obere Brust zu trainieren solltest du beim Training des öfteren mal zur Schrägbank greifen. Dadurch beanspruchst du die obere Brustmuskulatur.

Todessünde Nr. 3: Übertraining

Es gibt nichts schlimmeres als deine Brustmuskulatur zu Überlasten. Unzureichende Regenerationsphasen sorgen nicht nur für den erwarteten Wachstum, sondern lassen deine Muskulatur nachhaltig schrumpfen und nicht optimal wachsen. Zudem ist es wichtig, dass du auch den Antagonisten ausreichend trainierst, damit es nicht zu Fehlhaltungen kommen kann.

Todessünde Nr. 4: Zu viele Übungen

Brusttraining macht Spaß! Jedoch solltest du das Training auf 3-4 Brustübungen begrenzen. Zu viele Übungen machen die Muskulatur müde und du setzt nicht den optimalen Trainingsreiz.

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